Autorenarchiv: Melanie Kryst

Digitaler Open Space zum Thema „Wohnen“

Apartments 300x200 - Digitaler Open Space zum Thema „Wohnen“

„Wie wollen wir wohnen?“ – Unter diesem Titel haben wir für den Ehemaligenverein der Stipendiat*innen der Heinrich-Böll-Stiftung am 06. September 2020 einen digitalen Open Space durchgeführt. Das Motto ist Programm: Das Open Space-Format bietet einen offenen Austausch, der die Erfahrungen, Anliegen und Expertisen der Teilnehmenden aufnimmt und ermöglicht

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Weiteres Multi-Akteurs-Gespräch zur Wohnraumversorgung in Städten

Berlin 300x200 - Weiteres Multi-Akteurs-Gespräch zur Wohnraumversorgung in Städten

Vertreter*innen aus Politik und Verwaltung, Wirtschaft und organisierter Zivilgesellschaft sondierten am 18. August 2020 gemeinsam Probleme und Handlungsoptionen für die Wohnraumversorgung in Städten. Vorausgegangen waren zwei Gesprächsrunden in 2019. Organisiert durch die HUMBOLDT-VIADRINA Governance Platform und moderiert von Prof. Dr. Gesine Schwan diskutierten 16 Akteure in Berlin über

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Länderaufnahme Geflüchteter: Gesine Schwan argumentiert für eine solidarische Haltung

EU Flagge 300x200 - Länderaufnahme Geflüchteter: Gesine Schwan argumentiert für eine solidarische Haltung

Innenminister Horst Seehofer verweigerte kürzlich die Aufnahme Geflüchteter durch das Land Berlin und beruft sich dabei auf die Dublin-III-Verordnung und fehlende Bundeseinheitlichkeit. Warum diese Argumente juristisch nicht greifen und angesichts der humanitären Gründe eine politische Antwort gefordert ist, beschreibt hier die Präsidentin der HUMBOLDT-VIADRINA Governance Platform, Prof. Dr.

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Digitaler Open Space: Wie ist lokale Partizipation in Zeiten von Covid-19 möglich?

Zukunftfüralle e1596104771269 300x200 - Digitaler Open Space: Wie ist lokale Partizipation in Zeiten von Covid-19 möglich?

Beteiligung wird häufig dort verortet, wo Bürger*innen merken, sie können unmittelbar etwas verändern. Ada Colau bezeichnete die ‘Politik der Nähe’ als strategische Stärke der Städte und gleichzeitig als Aufgabe, dieses Versprechen auch für ihre Bürger*innen einzulösen. Wie findet Beteiligung statt, wenn räumliche Nähe in Zeiten von Covid-19 nicht

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Die Stärke der Zivilgesellschaft

Fußgänger 300x200 - Die Stärke der Zivilgesellschaft

Unsere Geschäftsführerin Daphne Büllesbach argumentiert für eine starke Stimme zivilgesellschaftlicher Organisationen in der europäischen Politik: Sie haben Fachwissen, Methodik, Netzwerke und Kampagnenschlagkraft, um die sozial-ökologische Transformation mitzugestalten. Lesen Sie hier die Kolumne, veröffentlicht von der Maecenata Stiftung.

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„Working Poor, Mindestlohn und Grundsicherung“ – Wie muss gute Wirtschafts- und Sozialpolitik gestaltet sein?

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Working Poor, Mindestlohn und Grundsicherung – wie sieht heute gute Arbeitspolitik aus? Wie wirken globaler Wettbewerb und Digitalisierung auf Unternehmen und was bedeuteten diese Entwicklungen für nationale Wirtschaftspolitiken? Darüber haben wir zusammen mit unseren Teilnehmer*innen am Freitag, 15. März 2019, in der dritten und vorläufig letzten Veranstaltung aus

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Trialog: “Wohnen in Berlin – Perspektiven für die wachsende Stadt”

Gruppenbild2 beschnitten 300x200 - Trialog: "Wohnen in Berlin - Perspektiven für die wachsende Stadt"

Berlin wächst. Wie Wohnen in der Stadt in Zukunft gestaltet werden sollten, diskutierten am 6. Februar 2019 insgesamt 64 Akteure aus Wissenschaft, Politik und Verwaltung, organisierter Zivilgesellschaft und Wirtschaft auf Einladung von Prof. Dr. Gesine Schwan von der HUMBOLDT-VIADRINA Governance Platform und Prof. Dr.-Ing. Christine Ahrend von der

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Veröffentlichung des Trialog-Berichts „Urbane Mobilität: Welche Verkehrswende braucht Berlin?“

little green man 2871900 1920 e1543577738909 300x200 - Veröffentlichung des Trialog-Berichts „Urbane Mobilität: Welche Verkehrswende braucht Berlin?“

Unser erster Trialog im Rahmen des Projektes Neue Urbane Agenda Berlin, zu dem wir gemeinsam mit der Technischen Universität Berlin eingeladen haben, befasste sich mit der Frage, wie eine Verkehrswende in Berlin ausgestaltet sein sollte. Teilnehmer*innen aus Wissenschaft, Politik und Verwaltung, Wirtschaft und organisierter Zivilgesellschaft diskutierten einen Tag

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