Autorenarchiv: Melanie Kryst

Digitaler Open Space: Wie ist lokale Partizipation in Zeiten von Covid-19 möglich?

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Beteiligung wird häufig dort verortet, wo Bürger*innen merken, sie können unmittelbar etwas verändern. Ada Colau bezeichnete die ‘Politik der Nähe’ als strategische Stärke der Städte und gleichzeitig als Aufgabe, dieses Versprechen auch für ihre Bürger*innen einzulösen. Wie findet Beteiligung statt, wenn räumliche Nähe in Zeiten von Covid-19 nicht

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Die Stärke der Zivilgesellschaft

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Unsere Geschäftsführerin Daphne Büllesbach argumentiert für eine starke Stimme zivilgesellschaftlicher Organisationen in der europäischen Politik: Sie haben Fachwissen, Methodik, Netzwerke und Kampagnenschlagkraft, um die sozial-ökologische Transformation mitzugestalten. Lesen Sie hier die Kolumne, veröffentlicht von der Maecenata Stiftung.

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„Working Poor, Mindestlohn und Grundsicherung“ – Wie muss gute Wirtschafts- und Sozialpolitik gestaltet sein?

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Working Poor, Mindestlohn und Grundsicherung – wie sieht heute gute Arbeitspolitik aus? Wie wirken globaler Wettbewerb und Digitalisierung auf Unternehmen und was bedeuteten diese Entwicklungen für nationale Wirtschaftspolitiken? Darüber haben wir zusammen mit unseren Teilnehmer*innen am Freitag, 15. März 2019, in der dritten und vorläufig letzten Veranstaltung aus

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Trialog: “Wohnen in Berlin – Perspektiven für die wachsende Stadt”

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Berlin wächst. Wie Wohnen in der Stadt in Zukunft gestaltet werden sollten, diskutierten am 6. Februar 2019 insgesamt 64 Akteure aus Wissenschaft, Politik und Verwaltung, organisierter Zivilgesellschaft und Wirtschaft auf Einladung von Prof. Dr. Gesine Schwan von der HUMBOLDT-VIADRINA Governance Platform und Prof. Dr.-Ing. Christine Ahrend von der

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Veröffentlichung des Trialog-Berichts „Urbane Mobilität: Welche Verkehrswende braucht Berlin?“

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Unser erster Trialog im Rahmen des Projektes Neue Urbane Agenda Berlin, zu dem wir gemeinsam mit der Technischen Universität Berlin eingeladen haben, befasste sich mit der Frage, wie eine Verkehrswende in Berlin ausgestaltet sein sollte. Teilnehmer*innen aus Wissenschaft, Politik und Verwaltung, Wirtschaft und organisierter Zivilgesellschaft diskutierten einen Tag

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Trialog: Teilnehmer*innen aus Wissenschaft und Praxis diskutierten über Zuwanderung nach Berlin

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Zuwanderung nach Berlin: Welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich für die wachsende Stadt? Über dieses Thema diskutierten am 04. Oktober 2018 64 Vertreter*innen aus Wissenschaft und Praxis auf Einladung der HUMBOLDT-VIADRINA Governance Platform und der Technischen Universität Berlin. Gesine Schwan, Moderatorin des Trialogs und Präsidentin der HUMBOLDT-VIADRINA Governance

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Zuwanderung – und dann? Ein Trialog lädt ein zur Verständigung quer durch die Gesellschaft

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Stadtgesellschaft und Wissenschaft in Berlin sind von der HUMBOLDT-VIADRINA Governance Platform und der Technischen Universität Berlin am 04. Oktober 2018 zu Austausch und Verständigung eingeladen. Unter dem Titel “Zuwanderung nach Berlin: Chancen und Herausforderungen für die wachsende Stadt” diskutieren Akteure aus Politik und Verwaltung, organisierter Zivilgesellschaft, Wirtschaft und

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Wie Trialoge die Partizipation in der Stadtentwicklung stärken

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Partizipation im Wohnungsbau ist ein politisches Ziel und ein zentrales Anliegen der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften Berlins. Die 2017 entwickelten Leitlinien für Partizipation bei Neubau und Verdichtung waren ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu besseren Mitgestaltungsmöglichkeiten von Bürgerinnen und Bürgern. Derzeit verstetigen und standardisieren die Wohnungsbaugesellschaften ihre Zusammenarbeit mit

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