Kategorienarchiv: Migration und Integration

#Sea2City – Erste Online Panels verliefen erfolgreich

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Am Weltflüchtlingstag, den 20. Juni 2020, startete die Inititative From the Sea to the City (#Sea2City) mit einer Kampagne für eine menschenrechtsbasierte EU-Flüchtlingspolitik. Bedingt durch die anhaltende Corona Pandemie musste die für diesen Sommer geplante Konferenz der europäischen Städte und Zivilgesellschaft in Palermo auf den 16. & 17. April 2021 verschoben werden. Damit die Zeit bis dahin dennoch erfolgreich genutzt werden kann, veranstaltet die Initiative mehrere Online Panels rund um die fünf Forderungen des Konsortiums für einen neuen Weg in der EU Flüchtlingspolitik.

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Länderaufnahme Geflüchteter: Gesine Schwan argumentiert für eine solidarische Haltung

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Innenminister Horst Seehofer verweigerte kürzlich die Aufnahme Geflüchteter durch das Land Berlin und beruft sich dabei auf die Dublin-III-Verordnung und fehlende Bundeseinheitlichkeit. Warum diese Argumente juristisch nicht greifen und angesichts der humanitären Gründe eine politische Antwort gefordert ist, beschreibt hier die Präsidentin der HUMBOLDT-VIADRINA Governance Platform, Prof. Dr.

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Digitaler Open Space: Wie ist lokale Partizipation in Zeiten von Covid-19 möglich?

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Beteiligung wird häufig dort verortet, wo Bürger*innen merken, sie können unmittelbar etwas verändern. Ada Colau bezeichnete die ‘Politik der Nähe’ als strategische Stärke der Städte und gleichzeitig als Aufgabe, dieses Versprechen auch für ihre Bürger*innen einzulösen. Wie findet Beteiligung statt, wenn räumliche Nähe in Zeiten von Covid-19 nicht

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From the Sea to the City – Initiative für eine Europäische Migrationspolitik von unten

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Am internationalen Tag des Flüchtlings haben wir gemeinsam mit anderen zivilgesellschaftlichen Organisationen und Städten die Initiative From the Sea to the City gestartet. Die europäische Initiative hat sich das Ziel gesetzt, die europäische Migrationspolitik ausgehend von den Städten und Kommunen und basierend auf Humanität und Solidarität neu zu gestalten.

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#LeaveNoOneBehind – Solidarität trotz Corona

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Die Situation an den EU-Außengrenzen und insbesondere in den Flüchtlingslagern auf den griechischen Inseln wird derzeit von der Berichterstattung zu Corona in den Schatten gestellt. Die Lage vor Ort ist jedoch weiterhin Besorgnis erregend. Um Aufmerksamkeit zu schaffen, haben sich viele Initiativen gebildet, unter anderem die Initiative #LeaveNoOneBehind, welche gemeinsam von der Seebrücke, Prominenten und Politiker*innen ins Leben gerufen wurde.

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„Europa der Städte“ – Kommunen in Europa stärken!

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Europäische Kommunen tragen in großem Maß zur erfolgreichen Integration von Migrant*innen und Geflüchteten bei. Deshalb sollten Städte und Gemeinden intensiver in die Ausgestaltung der Migrationspolitik miteinbezogen und gestärkt werden. Diese Forderung wird zunehmend auch von Zivilgesellschaft, kommunalen Verwaltungen sowie von Akteur*innen aus Politik und Wissenschaft vertreten. Ein Lösungsansatz zur Stärkung der Kommunen und für die Unterstützung bei der kommunalen Aufnahme von Geflüchteten stellt der direkte Zugang zu EU-Mitteln dar.

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Kommunale Flüchtlingsaufnahme wird im Bundestag diskutiert

© Deutscher Bundestag/ Alex Hartmann

Der Ausschuss Inneres und Heimat des Bundestags hat am 04. November 2019 in einer öffentlichen Sitzung über zwei Anträge der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und der Fraktion Die Linke zur Stärkung kommunaler Aufnahme und Integration von Geflüchteten beraten. Als Sachverständige war die Präsidentin der HUMBOLDT-VIADRINA Governance Platform, Prof. Dr. Gesine Schwan, geladen.

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MIDI bei der Bundesdialogkonferenz der Migrant*innenorganisationen in Halle

© 2019 Bundesverband NEMO

Die Leiterin der kommunalen Integrations- und Entwicklungsinitiative Dr. Malisa Zobel stellte am 21. September 2019 das Projekt „Integration von Flüchtlingen als Teil einer gemeinsamen kommunalen Entwicklungsstrategie“ bei der dritten Bundesdialogkonferenz der Migrant*innenorganisationen in Halle (Saale) vor.

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Städte diskutieren kommunale Flüchtlingspolitik

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Vertreter*innen verschiedener deutscher Kommunal- und Landesbehörden kamen am 21. August 2019 für einen Auftaktworkshop zum Thema „Integration von Flüchtlingen als Teil einer gemeinsamen kommunalen Entwicklungsstrategie“ zusammen. Die Humboldt-Viadrina Governace Platform (HVGP) richtete den Workshop in Kooperation mit der Landesvertretung Niedersachen letzte Woche in Berlin aus. Unter der Moderation

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