Kategorienarchiv: Migration und Integration

Neue Koalition – Neue Chancen für die Migrations- und Asylpolitik?

Screenshot 2021 10 13 at 17 28 48 Neue Koalition – Neue Chancen fuer die Migrations und Asylpolitik  300x200 - Neue Koalition - Neue Chancen für die Migrations- und Asylpolitik?

Migrations- und Asylpolitik haben bei dieser Bundestagswahl vergleichsweise kaum eine Rolle gespielt. Die Themen bleiben aber weiter aktuell und ungelöst. Welche Koalition bietet hier gute Chancen?
Im Gegensatz zur Bundestagswahl 2017 haben migrations- und asylpolitische Fragen im diesjährigen Wahlkampf nur eine untergeordnete Rolle gespielt. Trotzdem besteht Hoffnung, dass eine neue Regierung nach den Wahlen die Herausforderungen dieses Politikfeldes stärker angeht.
Wir werfen deshalb einen Blick in die Wahlprogramme der SPD, Grünen und FDP und zeigen mögliche gemeinsame Projekte sowie potenzielle Hindernisse und Hürden auf.

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Von der Festung zum sicheren Hafen. Welche Möglichkeiten sicherer und geordneter Fluchtwege gibt es?

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Seit 2015 ist die Rede von der vermeintlichen Flüchtlingskrise allgegenwärtig. Nach Angaben des UNHCR waren Ende 2020 über 80 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht, die meisten von ihnen schaffen es jedoch nicht nach Europa und verbleiben im globalen Süden. Tatsächlich besteht die Krise im fehlenden Zugang zu Schutz über regulierte, sichere Wege nach Europa. Allein im ersten Halbjahr 2021 sind mehr als 110 Menschen auf dem Weg in die EU im Mittelmeer gestorben. Neben einer Verbesserung der politischen, kulturellen und ökonomischen Teilhabe von Schutzsuchenden in Erstzufluchtsländern außerhalb Europas bedarf es dauerhafter, nachhaltiger und solidarischer Lösungen und Instrumente in Europa, um der Herausforderung von Flucht- und Migrationsbewegungen zu begegnen. Eine wichtige Rolle spielen hierbei die Ausweitung humanitärer Aufnahmeprogramme als sichere Einreisealternativen und die Stärkung der Rolle von Städten und Kommunen bei der Flüchtlingsaufnahme.

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Ein solidarisches Europa der Kommunen

4. Buergermeisterinnnen in Palermo 300x200 - Ein solidarisches Europa der Kommunen

Bericht – 70 Jahre nach Verabschiedung der Genfer Flüchtlingskonvention steckt die europäische Asyl- und Migrationspolitik in einer Sackgasse. Dabei ist die Aufnahmebereitschaft der Städte und Kommunen in Europa groß. Ende Juni trafen sich Bürgermeister*innen unterschiedlicher europäischer Städte und Kommunen in Palermo, um bei der Konferenz „From the Sea to the City“ nach solidarischen Lösungen für die humanitäre Krise an den Rändern Europas zu suchen.

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„From the Sea to the City – Eine Konferenz der Städte für ein solidarisches Europa“

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Am 25. und 26. Juni werden Bürgermeister*innen aus ganz Europa gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Akteuren in Palermo zu einer Konferenz der Städte für ein solidarisches Europa zusammenkommen und Lösungen zur Aufnahme geflüchteter Menschen vorschlagen. Ziel der Konferenz ist es, konkrete Antworten zu finden und ein europäisches Bündnis aus aufnahmebreiten Kommunen zu gründen. Im Anschluss an die Konferenz wollen die Städte weiter eng zusammenarbeiten und planen bereits ein erneutes Treffen für 2022. Neben den Bürgermeister*innen werden auch weitere prominente Gäste erwartet, darunter, Heinrich Bedford-Strohm, Gesine Schwan und der Europaabgeordnete Erik Marquardt.

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Save the date! Konferenz „From the Sea to the City“

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A Conference of Cities for a Welcoming Europe
25-26 Juni 2021
Palermo/online

Die Konferenz „From the Sea to the City“ wird Bürgermeister*innen, Stadtvertreter*innen und die Zivilgesellschaft aus ganz Europa zusammenbringen, um über eine progressive Migrationspolitik, dei die Menschenrechte in den Mittelpunkt stellt, und über praktische Lösungen der Aufnahme zu diskutieren.

Die Konferenz wird von From the Sea to the City, einem europäischen zivilgesellschaftlichen Netzwerk in Zusammenarbeit mit den Städten Palermo und Potsdam organisiert.

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Neue Publikation: Ideen und Best Practices für eine menschenrechtsbasierte europäische Migrationspolitik

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Als Teil des Konsortiums From the See to the City freuen wir uns sehr, unsere erste gemeinsame Publikation mit Schlüsselempfehlungen und Best Practices im Bereich der europäischen Migration zu veröffentlichen. Die Empfehlungen richten sich an Vertreter*innen der EU, Bürgermeister*innen, Vertreter*innen von Kommunen und an die Zivilgesellschaft.

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#Sea2City – Erste Online Panels verliefen erfolgreich

Sea2City Panel 300x200 - #Sea2City - Erste Online Panels verliefen erfolgreich

Am Weltflüchtlingstag, den 20. Juni 2020, startete die Inititative From the Sea to the City (#Sea2City) mit einer Kampagne für eine menschenrechtsbasierte EU-Flüchtlingspolitik. Bedingt durch die anhaltende Corona Pandemie musste die für diesen Sommer geplante Konferenz der europäischen Städte und Zivilgesellschaft in Palermo auf den 16. & 17. April 2021 verschoben werden. Damit die Zeit bis dahin dennoch erfolgreich genutzt werden kann, veranstaltet die Initiative mehrere Online Panels rund um die fünf Forderungen des Konsortiums für einen neuen Weg in der EU Flüchtlingspolitik.

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Länderaufnahme Geflüchteter: Gesine Schwan argumentiert für eine solidarische Haltung

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Innenminister Horst Seehofer verweigerte kürzlich die Aufnahme Geflüchteter durch das Land Berlin und beruft sich dabei auf die Dublin-III-Verordnung und fehlende Bundeseinheitlichkeit. Warum diese Argumente juristisch nicht greifen und angesichts der humanitären Gründe eine politische Antwort gefordert ist, beschreibt hier die Präsidentin der HUMBOLDT-VIADRINA Governance Platform, Prof. Dr.

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Digitaler Open Space: Wie ist lokale Partizipation in Zeiten von Covid-19 möglich?

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Beteiligung wird häufig dort verortet, wo Bürger*innen merken, sie können unmittelbar etwas verändern. Ada Colau bezeichnete die ‘Politik der Nähe’ als strategische Stärke der Städte und gleichzeitig als Aufgabe, dieses Versprechen auch für ihre Bürger*innen einzulösen. Wie findet Beteiligung statt, wenn räumliche Nähe in Zeiten von Covid-19 nicht

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