Trialog-Bericht: “Wohnen in Berlin: Perspektiven für die wachsende Stadt”

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Wohnen in Berlin – kaum ein Thema erhitzt die Gemüter in der Hauptstadt so sehr wie die Frage nach Mieten, Neubau, Quartiersentwicklung und Verdichtung. Vor allem durch den fortdauernden Bevölkerungsanstieg übersteigt die Wohnungsnachfrage das Angebot. Steigende Wohnkosten, widerstreitende Interessen auf dem Immobiliensektor und der Vorwurf einer unzureichenden Neubautätigkeit prägen die Debatte. Daneben wirken sich übergeordnete Aufgabenstellungen, wie Digitalisierung, Umweltschutz und soziale Inklusion auf die Frage aus, wie wir in Zukunft in der Stadt wohnen möchten.

Das Format

Wir transkribieren und werten unsere Trialoge® sozialwissenschaftlich aus. Das Ergebnis wird hier im ausführlichen Bericht “Wohnen in Berlin: Perspektiven für die wachsende Stadt” veröffentlicht. Er enthält Argumente und ihre Begründungen aller Trialog®-Teilnehmer*innen und setzt diese zueinander in Bezug. Langfristig dienen die ausgeführten Schnittstellen zwischen Wissenschaft und Stadtgesellschaft als Anhaltspunkte, um transdisziplinäre Projekte in der Stadt zu initiieren.

Der Trialog®

Unser dritter Trialog® “Wohnen in Berlin: Perspektiven für die wachsende Stadt” im Rahmen des Projektes Neue Urbane Agenda Berlin befasste sich mit der Frage, wie Wohnen in Berlin für alle Bürger*innen nachhaltig gestaltet werden könnte. Über 80 Teilnehmer*innen aus Wissenschaft, Politik und Verwaltung, Wirtschaft und organisierter Zivilgesellschaft diskutierten am 07. Dezember 2018 über drängende Herausforderungen und Handlungsoptionen.

 

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Datum: 29.07.2019
Autor: Dr. Melanie Kryst, Prof. Gesine Schwan
Sprache: Deutsch