Länderaufnahme Geflüchteter: Gesine Schwan argumentiert für eine solidarische Haltung

Innenminister Horst Seehofer verweigerte kürzlich die Aufnahme Geflüchteter durch das Land Berlin und beruft sich dabei auf die Dublin-III-Verordnung und fehlende Bundeseinheitlichkeit. Warum diese Argumente juristisch nicht greifen und angesichts der humanitären Gründe eine politische Antwort gefordert ist, beschreibt hier die Präsidentin der HUMBOLDT-VIADRINA Governance Platform, Prof. Dr. Gesine Schwan, gemeinsam mit Prof. Dr. Helmut Philipp Aust, Professor für Öffentliches Recht an der Freien Universität Berlin.