Veranstaltungen

Trialog Wohnungsbau IV: Leitlinien und Kriterien für Partizipation

Das Ziel des Trialogs am 26. September 2017 ist es, auf der Basis der vorangegangenen Trialoge erstellte Vorschläge für Leitlinien für Partizipation bei Neubau und Verdichtung zu einer gemeinsam getragenen Grundlage zu entwickeln sowie Standards für die Qualifizierung von Projekten für unterschiedliche Partizipationsstufen zu formulieren. Folgende Fragen dienen

Trialog: Urbane Mobilität – Welche Verkehrswende braucht Berlin?

Allianz Forum, Berlin Pariser Platz 6, Berlin

Berlin ist im Wandel und damit auch die Mobilitätsbedürfnisse einer modernen Stadtgesellschaft. Wie wir uns in Zukunft in der Stadt bewegen, mit welchen Verkehrsmitteln wir Güter transportieren oder wie wir mit minimaler Umweltbelastung mobil sein können - diese Fragen müssen vor Ort diskutiert und gelöst werden. Eine kluge,

Trialog: Zuwanderung

Allianz Forum, Berlin Pariser Platz 6, Berlin

Für die Zukunft Berlins ist es wichtig, Lösungen zum Umgang mit Zuwanderung umzusetzen. Was sind Chancen, was Herausforderungen der Zuwanderung für Berlin? Dieser Trialog lädt ein zum Austausch von Akteuren aus Politik und Verwaltung, Wirtschaft, organisierter Zivilgesellschaft und Wissenschaft, um gemeinsame und damit tragfähige Lösungsansätze zu ergründen und

Trialog: Wohnen

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Berlin wächst und steht vor der Herausforderung, den Bewohnerinnen und Bewohnern bedarfsgerechten Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Dieser Trialog strebt die verständigungsorientierte Auseinandersetzung von unterschiedlichen Interessengruppen an, um zu einer zukunftsorientierten Stadtentwicklung beizutragen. Der Trialog ist Teil des zweijährigen Projekts "Neue Urbane Agenda Berlin" (2018-2020) der Technischen Universität

Trialog: Tourismus

Im Rahmen des transdisziplinären Projektes „Neue Urbane Agenda Berlin“ der TU Berlin und der HUMBOLDT-VIADRINA Governance Platform wollen wir das Thema stadtverträglicher Tourismus in Berlin mit allen Stakeholder – d.h. mit Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Verwaltung, lokaler Wirtschaft und organisierter Zivilgesellschaft sowie der Wissenschaft – diskutieren

Austauschforum „Transdisziplinarität: Stärken!“

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„The key word for the 21st century is sustainability. Transdisciplinarity is one of the major tools for reaching it.” (Häberli et al. 2001, S. 5) Das Austauschforum "Transdisziplinarität: Stärken!" möchte transdisziplinäre Forschung im deutsch-sprachigen Raum fördern. Am 12. und 13. Juni laden die HUMBOLDT-VIADRINA Governance Platform und der

Gespräch: Die Rolle privater Wohnungsgesellschaften für Mietregulierung und Transparenz auf dem Wohnungsmarkt

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Am 3. Juni 2019 organisierte die HUMBOLDT-VIADRINA Governance Platform ihr erstes multi-Stakeholder Gespräch zur sozialpolitischen Wohnungskrise in Berlin. Das Gesprächsthema „Die Rolle privater Wohnungsbaugesellschaften für eine sozial verträgliche Wohnraumversorgung in Städten“ lies viel Diskussionsbedarf offen welches nun in einem weiteren Gespräch in ähnlicher Runde fortgesetzt werden soll. Unter

Ein Logistik-Reallabor für Berlin – Eine Wissenschaft-Praxis-Kooperation

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Wie kann in kleinräumiger Umgebung der zunehmende Lieferverkehr stadtverträglich und durch Lastenräder nachhaltiger gestaltet werden? Im Rahmen des Projektes „Neue Urbane Agenda Berlin“, das die TU Berlin gemeinsam mit der HUMBOLDT-VIADRINA Governance Platform durchführt, wurde eine transdisziplinäre Projektgruppe „Logistik-Reallabor“ initiiert.  Beim ersten Treffen am 25. August 2019 entwarfen

Trialog: Die Zukunft der Stadt ( in Minsk, Belarus)

Minsk, Belarus Республика Беларусь, г. Минск, ул. К. Маркса, 14, Minsk

Für eine gemeinsame Stadtentwicklung von lokaler Verwaltung, Unternehmen und Zivilgesellschaft Am 2. – 6. Oktober laden die HUMBOLDT-VIADRINA Governance Platform und die Belarussische Union der Architekten (BUA) zu  einem 2-tägigen  deutsch-belarussischen Trialog  „Zukunft der Stadt“  in Minsk ein.  Diese Reise soll einen Austausch an Expertise und Erfahrung in Bereich nachhaltiger Stadtentwicklung

Politik der Nähe ohne Nähe. Perspektiven auf lokale Beteiligung in (post-)pandemischen Zeiten

Beteiligung wird häufig dort verortet, wo Bürger*innen merken, sie können unmittelbar etwas verändern. Ada Colau bezeichnete die 'Politik der Nähe' als strategische Stärke der Städte und gleichzeitig als Aufgabe, dieses Versprechen auch für ihre Bürger*innen einzulösen. Wie findet Beteiligung statt, wenn räumliche Nähe in Zeiten von Covid-19 nicht