Vier neue Kommunen starten mit Kommunalen Entwicklungsbeiräten

Nach einem erfolgreichen Open Call freuen wir uns darauf, gemeinsam mit Bremerhaven, Hanau, Oldenburg und Radevormwald die nächsten Schritte der Wärmewende zu gestalten.

Ende 2025 konnten wir – mit Unterstützung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, der Michael Otto Foundation for Sustainability und der Stiftung Mercator – eine neue Runde Kommunale Entwicklungsbeiräte ausschreiben, dieses Mal mit thematischem Schwerpunkt auf der kommunalen Wärmeplanung. Über einen Open Call waren Kommunen in ganz Deutschland eingeladen, sich für eine Teilnahme am Projekt zu bewerben.

Wir haben uns sehr über die vielen Bewerbungen gefreut. Die Resonanz zeigt, dass das Thema Wärmewende viele Kommunen beschäftigt und der Wunsch nach neuen Formaten für Austausch, Beteiligung und Zusammenarbeit groß ist.

Die Auswahl der Kommunen hat eine Jury getroffen, bestehend aus dem Deutschen Städte- und Gemeindebund, dem Kompetenzzentrum Kommunale Wärmewende der dena, sowie den Fördernden und dem Fachbeirat Kommunale Entwicklungsbeiräte.

Am Ende fiel die Wahl auf vier Kommunen, die uns mit ihren Bewerbungen und den geplanten Schwerpunkten besonders überzeugt haben:

  • Bremerhaven (Bremen)

  • Hanau (Hessen)

  • Oldenburg (Niedersachsen)

  • Radevormwald (Nordrhein-Westfalen)

Inzwischen haben die politischen Gremien in allen vier Kommunen den Einsatz der Kommunalen Entwicklungsbeiräte beschlossen. Damit können wir nun offiziell in die Zusammenarbeit starten.

In Oldenburg und Radevormwald sind außerdem bereits die ersten Planungsgruppen zusammengekommen. Dort wird der Auftrag für die Entwicklungsbeiräte nun weiter geschärft. Außerdem wird anhand eines Stakeholder-Mappings erarbeitet, welche Perspektiven im Beirat vertreten sein sollten und wie dieser zusammengesetzt werden kann.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den vier Kommunen und darauf, die nächsten Schritte der Entwicklungsbeiräte gemeinsam zu gestalten.