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Migration

WDR: „Düsseldorf testet System zur Flüchtlingsverteilung“

Das Projekt Re:Match wurde in einem neuen WDR Audio-Beitrag porträtiert, u.a. über den Projektstatus in unserer Partnerkommune Düsseldorf und unser Ziel, einen bedarfsorientierten und individualisierten Verteilungsmechanismus mithilfe eines Algorithmus zu pilotieren.

Re:Match Projekt: Erste Relocation & Aufnahme via Matching erfolgreich!

Mit Hilfe eines algorithmengestützten Verfahrens haben wir diese Woche eine Gruppe von 20 ukrainischen Schutzsuchenden aus Polen erfolgreich mit den deutschen Kommunen gematcht und relocated.

ZEIT-ONLINE: „Matching für Flüchtlinge“

Das Projekt Re:Match wurde in einem neuen ZEIT ONLINE Artikel präsentiert: Wie können Geflüchtete in Deutschland besser verteilt werden? Algorithmen helfen bald: Die Menschen sagen, was sie brauchen und die Kommunen, was sie bieten.

Projektlaunch Re:Match

Unser neues Projekt Re:Match will ein innovatives Modell für eine bessere, menschenrechtsbasierte und nachhaltigere Verteilung von Schutzsuchenden in Europa pilotieren und damit einen Lösungsbeitrag für die aktuellen Herausforderungen in der Aufnahme und (europäischen) Umverteilung von Geflüchteten aus der Ukraine bieten.  

Podiumsdiskussion „Cities of Migrant Solidarity: An International Dialogue“

Städte sind wichtige Orte für das Verständnis der Integration von Migranten und des Flüchtlingsschutzes in der ganzen Welt. Obwohl Nationalstaaten in der Regel die Autorität über die Auswahl und Aufnahme von Migranten und Flüchtlingen beanspruchen, sind Städte in der Regel die Orte, an denen sich Migranten und Flüchtlinge in das soziale Gefüge der Gesellschaft integrieren,...

Neue Koalition – Neue Chancen für die Migrations- und Asylpolitik?

Im Gegensatz zur Bundestagswahl 2017 haben migrations- und asylpolitische Fragen im diesjährigen Wahlkampf nur eine untergeordnete Rolle gespielt. Trotzdem besteht Hoffnung, dass eine neue Regierung nach den Wahlen die Herausforderungen dieses Politikfeldes stärker angeht.

Digital Mapping: Städte und zivilgesellschaftliche Netzwerke für ein Welcoming Europe

Städte und Kommunen in ganz Europa haben in den letzten Jahren ihre freiwillige Bereitschaft gezeigt Schutzsuchende aufzunehmen. Diese aufnahmebereiten Kommunen werden immer zahlreicher und sie stehen, zusammen mit den vielen Gruppen der Zivilgesellschaft, für ein solidarisches Europa, das Menschenrechte achtet und Verantwortung für den Schutz von Menschenleben übernimmt.

Von der Festung zum sicheren Hafen. Welche Möglichkeiten sicherer und geordneter Fluchtwege gibt es?

Seit 2015 ist die Rede von der vermeintlichen Flüchtlingskrise allgegenwärtig. Nach Angaben des UNHCR waren Ende 2020 über 80 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht, die meisten von ihnen schaffen es jedoch nicht nach Europa und verbleiben im globalen Süden. Tatsächlich besteht die Krise im fehlenden Zugang zu Schutz über regulierte, sichere Wege nach Europa.

Ein solidarisches Europa der Kommunen

Bericht 70 Jahre nach Verabschiedung der Genfer Flüchtlingskonvention steckt die europäische Asyl- und Migrationspolitik in einer Sackgasse. Dabei ist die Aufnahmebereitschaft der Städte und Kommunen in Europa groß. Ende Juni trafen sich Bürgermeister*innen unterschiedlicher europäischer Städte und Kommunen in Palermo, um bei der Konferenz „From the Sea to the City“ nach solidarischen Lösungen für die...
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